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Regionalwahlen in Italien Der Ausgang der Wahlen stärkt Silvio Berlusconi den Rücken. Schön, dass Ihr wieder vorbeischaut. Aber zunächst einmal wünschen wir Euch Frohe Ostern, oder "Buona Pasqua" , um es in der Lingua del Sole zu formulieren. Nun zu unserem heutigen Thema, den Regionalwahlen in Italien. Dreizehn der 20 Regionen Italiens haben vergangene Woche (am 28./29. März 2010) ihren neuen Präsidenten gewählt bzw. ihren alten Präsidenten bestätigt. Im Piemont gewinnt Roberto Cota mit 47,32 % der Stimmen, damit wird die Region jetzt von einer mitte-rechts Regierung geprägt. In der Lombardei und im Veneto verteidigt die Centrodestra ihre Machtposition, Roberto Formigoni (56,10%) und Luca Zaia (60,15%) gewinnen ihre Wahlen. Ligurien, die Emilia-Romagna, die Toskana und die Marken bleiben politisch ihrer Linie treu. Die linksorientierte Politik steht in genannter Reihenfolge unter der Regie von Claudio Burlando (52,14%), Vasco Errani (52,06%), Enrico Rossi (59,7%) und Gian Mario Spacca (53,17%). Die Region Latium verliert ebenso wie die Region Kampanien an Röte. Die Centrodestra mit Renata Polverini (51,14%) und Stefano Caldoro (54,25%) mit seinem Slogan "Fai vincere il governo del fare anche in Campania" übernehmen das Zepter. Apulien und die Basilikata bleiben der Centrosinistra treu und wählen Nicola Vendola "detto Nichi" (48,69%) sowie Vito de Filippo (60,81%). Die Stiefelspitze verändert ihre Farbe, Kalabrien vertraut in Zukunft der Centrodestra unter der Führung von Giuseppe Scopelliti (58,1%). Die Landkarte der Macht verändert sich damit zu Gunsten Berlusconis, waren von den 13 Regionen vormals 11 in den Händen der Centrosinistra, so sind es seit dem 29. März 2010 nur noch 7. Daher zieht Berlusconi mit Stolz Bilanz und schaut auf governo.it heiter in die Zukunft: “Questo risultato elettorale - ha dichiarato il presidente del Consiglio, Silvio Berlusconi, - è il miglior riconoscimento per l’attività svolta dal Governo, per le prospettive di stabilità del sistema politico e per la possibilità di realizzare, in questa seconda parte della legislatura, le riforme necessarie per l’ammodernamento e lo sviluppo del nostro Paese." "Dieses Wahlergebnis ist die beste Anerkennung für die bisherigen Aktivitäten der Regierung, für die Perspektiven der Stabilität des politischen Systems und für die Möglichkeit, im zweiten Teil der Legislaturperiode die nötigen Reformen für die Modernisierung und Entwicklung unseres Landes zu realisieren." Allora, bis nächste Woche auf Reisedienst-Weimer.de ! |






