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Italienische Bildungsperspektiven

Die Bildungsministerin Maria Stella Gelmini schenkt 220.000 Arbeitssuchenden im Bildungssektor Hoffnung.

Unvorstellbare Zahlen. 220.000 Arbeitssuchende im Bildungssektor. Gelmini präsentiert ein neues Regelwerk, welche die Ausbildung von Lehrern reformiert und zusammen mit einer Vielzahl von Frühpensionierungen zu einer Verbesserung der Situation innerhalb der nächsten 6 bis 7 Jahren führen soll.

220.000 arberitssuchende Lehrer treffen auf aktuell 20.000 vakante Stellen, da bleibt wirklich nur die Hoffnung, dass die Reform der Lehrerausbildung Früchte trägt und die Prognose Gelminis Wahrheitscharakter gewinnt. Dementsprechend zurückhaltend und relativierend äußert sich Gelmini in diesen Tagen im Palazzo Chigi:

"E' un problema di disoccupazione pesante rispetto al quale il Governo ha dato alcune risposte e cercherà di darne altre. E' una piaga sociale che ereditiamo e rispetto alla quale, in un momento di crisi economica, è difficile, se non impossibile, dare una risposta risolutiva. Posso tuttavia garantire l'impegno del Governo per valutare tutte le strade possibili per alleggerire la situazione dei precari, tenendo però sempre presente che il nostro primo compito è quello di evitare l'insorgere di nuovo precariato".

"Es ist ein Problem schwerwiegender Arbeitslosigkeit auf welches die Regierung einige Antworten gegeben hat und versuchen wird weitere zu geben. Es ist ein soziales Übel welches wir erben und auf welches - in einem Moment der ökonomischen Krise - nur schwierig, fast unmöglich eine endgültige Antwort gegeben werden kann. Ich kann jedoch die Bemühungen der Regierung garantieren, die verschiedene Wege zur Verbesserung der Situation bewerten, wobei immer berücksichtigt werden muss, dass unser erstes Anliegen die Vermeidung des weiteren Ansteigens der Arbeitslosigkeit ist."

Quelle: www.ansa.it

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